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Die einheimische Honigbiene (Apis mellifera, Familie Apidae) ist eine von 20.000 Vertretern aus der Überfamilie der Bienen (Apoidea).
Ursprünglich wurde die Honigbiene vermutlich in Vorderasien zum Nutztier des Menschen und von ihm im Laufe der Zeit über die ganze Erde verbreitet.
Apis mellifera bildet ausdauernde Staaten, die aus einer Königin, etwa 30.000 bis 70.000 Arbeitsbienen und bis zu 1000 Drohnen bestehen. Als soziale Insekten betreiben sie Brutpflege, indem sie ihre Larven, die in vereinigten Brut- und Honigwaben heranwachsen, ausdauernd füttern.
Alle Bienen sind Blütenbesucher und haben bis auf wenige Aufnahmen Sammelapparate aus Haar- und Borstenkämmen zum Eintragen von Pollen und Nektar. Die Königinnen und die Arbeiterinnen tragen an ihrem Körperhinterende einen aus dem Eilegestachel hervorgegangenen Giftstachel. Das Gift der Bienen ist ein Mischung aus Biogenen Aminen, Melittin, Apamin, Secapin, Tertiapin, Cardiopep, MCD-Peptid, Phospholipase A, Hyaluronidasen u.ä.. Bienengiftpräparate werden gegen rheumatische Erkrankungen sowie gegen Muskel- und Gelenkschmerzen eingesetzt

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